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Suchbegriff: Immobilien-Investitionen

Vermögende Deutsche investieren zunehmend in Immobilien in Dubai, getrieben von Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands und attraktiven Investitionsmöglichkeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Eine Immobilienagentur berichtet von wachsendem Interesse deutscher, österreichischer und schweizerischer Käufer, die eine internationale Diversifizierung anstreben, wobei Dubai bis 2025 ein Preiswachstum von 12 % und 176.000 neue Einwohner verzeichnen wird.
Eine Comparis-Umfrage zeigt, dass 59 % der erwachsenen Schweizer Bevölkerung eine Wohnungsknappheit in ihrer Region erkennen, jedoch lehnt die Mehrheit Baulösungen wie höhere Gebäude (50 % dagegen), eine dichtere Bebauung (68 % dagegen) und die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen/Grünflächen für neue Bauzonen (zwei Drittel dagegen) ab. Der Widerspruch zwischen der Forderung nach mehr Wohnraum und der Ablehnung von baulichen Veränderungen stellt eine große politische Herausforderung dar, von der insbesondere junge Menschen (18–35 Jahre) und Stadtbewohner betroffen sind, die den baulichen Maßnahmen am offensten gegenüberstehen.
Dubai erlebt trotz seiner riesigen Wüstenflächen eine zunehmende Verknappung von Premium-Immobilienstandorten, wobei Entwickler wie Binghatti Holding mit Mercedes-Benz bei ehrgeizigen Projekten zusammenarbeiten. Das 8,2 Milliarden Dollar teure Projekt „Mercedes-Benz Places” in Nad Al Sheba bietet Luxuswohnungen ab 435.600 Dollar, während Marktdaten für 2025 ein Wachstum von 18,9 % bei Transaktionen im Wert von 147,7 Milliarden Dollar prognostizieren. UBS warnt jedoch vor einer möglichen Überhitzung des Marktes mit Preissteigerungen von 16,5 %, obwohl die Bauträger weiterhin optimistisch hinsichtlich der anhaltenden Nachfrage sind.
Die Immobilienmärkte für Ski-Immobilien weltweit haben in den letzten 20 Jahren dramatische Preissteigerungen erlebt, wobei einige Regionen wie Aspen 30.000 Euro pro Quadratmeter überschritten haben. Der Savills-Bericht zeigt trotz wirtschaftlicher Unsicherheit ein starkes Wachstum, wobei die Schweiz der stabilste Markt ist. Zu den Faktoren, die die Nachfrage ankurbeln, gehören die Möglichkeiten zum Remote-Arbeiten, wohlhabende internationale Käufer und der Klimawandel, der die Berge zu attraktiven Sommerreisezielen macht. Strenge Bauvorschriften in Österreich und der Schweiz begrenzen das Angebot und treiben die Preise in die Höhe, während Frankreich trotz höherer Steuern für ausländische Käufer attraktiv bleibt.
Die Nachfrage nach Panikräumen nimmt auf dem deutschen Markt für Luxusimmobilien zu, angetrieben von wohlhabenden Immobilienbesitzern, die trotz stabiler Einbruchsstatistiken mehr Sicherheit wünschen. Unternehmen wie Turtle Saferooms berichten über ein wachsendes Interesse sowohl von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als auch von privaten Hausbesitzern, die sich um den Schutz ihrer Familien während ihrer Abwesenheit sorgen - ein Trend, der die frühere Verbreitung auf dem US-Markt widerspiegelt.

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